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"Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus"

Georg Büchner, Leonce und Lena (I.Akt, 3.Szene)

12.1.09 12:02


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ich vermisse einen freund. einen guten freund, der dich versteht, mit dem du reden kannst, der auf der selben wellenlänge ist. aber ich surfe wohl gerade auf einer einsamen welle. ich verstehe die meisten einfach nicht mehr.

dafür ist weihnachten die schokolade mein freund. sie und mein bauch sind schon ganz besonders dicke miteinander. das sieht man ihnen auch an. ganz putzig sowas.

meine gedanken sind konträr

28.12.08 02:40


Egal was, tu einfach etwas! Steh nicht nur so herum, sondern beweg etwas! Anfangs vielleicht nur kleine Sandkörner.. aber später vielleicht ganze Felsen.

Ich möchte ohne Druck anfangen, wieder etwas zu "produzieren". Es macht keinen Spaß einfach so zu leben, ohne etwas zustande zu bringen, künstlerisch. Also nehme ich jetzt den Stift in die Hand und werde sehen, was dabei herauskommt.

27.9.08 13:21


Wie wäre es, wenn wir Personen nur Augen wären? Von oben bis unten, soweit das Auge reicht, nur Auge. Das Leben als Auge scheint leicht zu sein, auf den ersten Blick. Denn wären wir alle bloß Augen, wären wir auch alle sehr schön. Wer hat schon jemals wirklich hässliche Augen gesehen? Wir verständigen uns durchs Klimpern und bekämpfen uns mit Wimpern. Vielleicht verlieben wir uns irgendwann in ein anderes Augenpaar.. Und wenn zwei Augen gemeinsam weinen, dann formen sich die Tränen zu einem neuen Auge.
Ja, das Leben als Auge scheint wirklich schön zu sein. Was wir aber nicht verdrängen dürfen ist, dass Menschen auch in Augenform immernoch Menschen sind. Dann werden grüne, braune und graue Augen von vielleicht blauen Augen diskriminiert und andere Augen von anderen gehänselt, weil sie vielleicht nicht so lange Wimpern, zuviele Adern oder einfach eine ganz andere Augenform haben.

Denn selbst die Schönheit von Augen wird idealisiert.

Es wird Kriege geben, in denen zuviele Augen zerkratzt und zerstochen werden. Auge um Auge.. bis die ganze Welt erblindet. Wäre das Leben als Auge soviel anders?

24.9.08 20:47


Aufschlussreich

Was wäre wenn? Alles ganz anders wäre. Diese Frage stellt sich auch Charlotta, eine Frau aus "Was? Wäre? Wenn?". Ein Roman von Wiebke Lorenz, die damit ein ganz wunderschönes Buch geschrieben hat. Hab es fast am selbem Tag durchgelesen, es lohnt sich sehr sich das mal anzusehen.

Im Moment hab ich mein Leben sehr gern! Irgendwie läuft es ja, und ich fühl mich gut. Ich glaube, meine Mitmenschen merken das auch.. <3 Nur der perfekte Typ fehlt jetzt und ich hab das Gefühl, dass er nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt (:

 

durch und durch optimistische Phase!

20.9.08 18:17


Titel

Nur, weil kein Mensch das hier liest, heißt es nicht, dass ich hier nichts schreiben kann. Ich denke darüber nach, ob es das wert ist, dass ich jeden Tag darüber nachdenke. Zum Beispiel darüber, dass mich die Leute auf meiner Schule, die ich nicht mag, mich mögen könnten. Natürlich erst, wenn ich mich mehr "vintage" kleide und mich mit ach so tollen leuten umgebe. Aber eigentlich ist das so ein Schwachsinn, dass ich mich schäme, da überhaupt drüber nachzudenken. Wollen sie sich schützen, indem sie sich so geben, wie die Masse? Damit sie nicht auffallen, jedenfalls nicht im "negativem" Sinne, den es eigentlich gar nicht gibt? Oder sind sie einfach so "individuell"? Kann ich von mir sagen-... ja kann ich. die frage muss ich nichteinmal vollenden. Was solls. Ich möchte mir nur nicht meine Jugend damit ruinieren darüber nachzudenken, ob ich zu dick, zu hässlich oder sonst irgendetwas bin. Denn eigentlich bin ich großartig und jeder verpasst etwas, wenn er mich nicht kennengelernt hat, da bin ich mir sicher.

7.9.08 23:26


Hunger

Ich hab Hunger!
Ich will die Liebe meines Lebens, Freunde, die immer da sind und ganz viel Erfolg.
Hab gerade in der Vorratskammer nachgesehen: hmm..
die Liebe des Lebens ist gerade raus, Freunde sind nur noch ungenügend vorhanden und der Erfolg ist heute noch nicht angeliefert worden. Dafür quillt aus dem obersten Regal endlos viel Trost.
Dann nehm ich mir eben den, gibt ja sonst nichts in diesem Haus.

24.8.08 01:43





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